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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Und auch die Offensive präsentierte sich bislang nur selten zweitligatauglich. Wenn die Ostwestfalen noch den Abstieg vermeiden wollen, müssen sie schnell den Weg in die Erfolgsspur finden.  <p> Laut Sportchef Wolfgang Wolf sei die Kaderplanung aber ohnehin noch längst nicht abgeschlossen. Vor allem nach einem Nachfolger für Klubikone Javier Pinola wird nach wie vor händeringend gesucht.  <p>  Zwischen Oktober und März legten die Wildpark-Boys eine rekordverdächtige Serie von 21 ungeschlagenen Spielen aufs Parkett; mit einer bemerkenswerten Konstanz wurden die im ersten Saisondrittel angehäuften Versäumnisse von dem Traditions-Klub wieder ausgemerzt. <p> Auf fremden Plätzen haben die Düsseldorfer drei ihrer jüngsten vier Partien verloren (ein Unentschieden). <p>  Zuletzt stellte die Truppe von Gertjan Verbeek bei zwei Siegen in Folge mit jeweils drei eigenen Treffern seine große Offensivstärke unter Beweis. Auf dem heimischen Rasen blieben die Bochumer zuletzt sechs Mal in Folge unbesiegt (drei Siege und drei Unentschieden).  </pre>


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<pre>Der jüngste Gegentreffer durch den Freiburger Mike Frantz war der erste nach zuvor drei Spielen ohne Gegentor. Allerdings wurde in den letzten Wochen auch die Abschlussschwäche der Badener deutlich. In den jüngsten vier Partien erzielten sie gerade einmal einen Treffer – beim 1:0-Sieg in Düsseldorf.  <p> Im Hinspiel im November feierten die Sandhäuser ihren bislang ersten Dreier gegen die Karlsruher. Der SVS setzte sich im heimischen Hardtwald-Stadion dank einer starken Leistung mit 3:1 durch.  <p>  Dank der hervorragenden Offensive um Simon Terodde sind die Bochumer zwar auch in der Zukunft immer mal wieder für ein Highlight gut; gegen ordentlich in Schuss befindliche Gegner fällt es inzwischen dennoch schwer, mit einem guten Gefühl auf einen Erfolg des VfL zu setzen. <p> Gegen Dynamo Dresden, das selbst in einer Mini-Krise steckt, soll dies mit dem fünften Pflichtspiel-Sieg unter Neo-Trainer Torsten Lieberknecht verhindert werden. <p>  Mit Guido Burgstaller ließ man im Winter immerhin die vereinseigene Lebensversicherung gen Gelsenkirchen ziehen: Da der Ã–sterreicher aufgrund seines auslaufenden Vertrages im Sommer ohnehin gegangen wäre, wurde mit dem vorzeitigen Verkauf die letzte Chance zum Kassenmachen genutzt.  </pre> 


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<pre> In ihren bislang neun Rückrunden-Auftritten erzielten die Sandhäuser gerade einmal sieben Tore – weniger Treffer erzielten in der Rückrunde bislang nur die abstiegsbedrohten Mannschaften aus Düsseldorf und Paderborn (jeweils sechs Treffer).  <p> Doch Vorsicht: Die Duisburger haben sich unter dem neuen Trainer Ilia Gruev deutlich stabilisiert und das rettende Ufer wieder fest im Blick. Die Fans beider Seiten dürfen sich also auf ein richtig spannendes Duell freuen.  <p>  Quoten Stand vom 30.10.2018, 14:03 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Video: Große Zufriedenheit herrschte beim FC Kaiserslautern über den gelungenen Saisonauftakt. Im offiziellen YouTube-Channel des Klubs gibt es ein paar Stimmen zum 3:1-Auswärtserfolg beim MSV. <p>  Wer hätte das gedacht: Nach zuvor drei Niederlagen in Folge, feierten die Sandhäuser ausgerechnet beim heimstarken Aufstiegskandidaten RB Leipzig wieder einen Sieg. Mit dem dritten Dreier der Rückrunde gab die Mannschaft von Alois Schwartz auch gleichzeitig die rote Laterne in der Rückrunden-Tabelle ab.  </pre>


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<pre> Geht es in der Bundesliga um die großen Aufstiegsfavoriten, dann muss man bei den Langzeitwetten der Wettanbieter schon ein ganzes Stück nach unten scrollen, um auf die Teams aus Berlin und Düsseldorf zu stoßen: Während sich die Buchmacher somit ein bisschen schwer tun, den beiden Klubs eine glorreiche Zukunft zu prognostizieren, fühlt man sich bei Union und der Fortuna selbst sehr viel besser für die nun beginnende Spielzeit gewappnet.  <p> Ursprünglich waren der FC Kaiserslautern und der FC Nürnberg als Aufstiegskandidaten in die Saison gestartet. Nach einem knappen Fünftel der Spielzeit stecken beide Mannschaften nach enttäuschenden Leistungen derzeit allerdings im Mittelfeld der Tabelle fest.   <p> Denn während Düsseldorf mittendrin im Abstiegskampf steckt, sind die Bochumer weiter mittendrin im Gerangel um die Aufstiegsränge. Die Anhänger beider Mannschaften dürfen sich dennoch auf ein spannendes Spiel zweier Traditionsvereine freuen. <p>  Dass der Aufsteiger MSV Duisburg in der Bundesliga in dieser Saison um den Klassenerhalt spielt, kommt nicht überraschend. Der FC Nürnberg steckt dagegen derzeit etwas überraschend im Tabellenmittelfeld fest und hinkt damit den eigenen Erwartungen bislang deutlich hinterher. Schließlich hatte sich der „Club“ ganz klar den Aufstieg auf die Fahnen geschrieben.  <p> Angesichts von derzeit sieben Zählern Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz sind die Bielefelder auf dem besten Weg zum Klassenerhalt. Allerdings tun sich die Ostwestfalen vor allem im heimischen Stadion sehr schwer. Das wurde auch beim jüngsten 0:1 gegen den FC Kaiserslautern deutlich.  </pre>


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<pre> Die in der und Liga absolvierten fünf Duelle bekamen erstaunlich stolze drei Auswärtssiege von Union zu sehen. Da darüber hinaus der vorjährige Vergleich mit einem Unentschieden zu Ende ging, mussten sich die Eisernen nur in der Braunschweiger Aufstiegssaison geschlagen geben.  <p> Während Neuzugang Liendl auf der Spielmacherposition endlich die in ihn gesteckten Erwartungen erfüllt, erlebt Ã–FB-Nationalspieler Okotie momentan eine wahre Leistungsexplosion. Bestes Beispiel: sein jüngster Hattrick in Paderborn, für den ihn die Fachzeitschrift Kicker sogar zum besten Spieler des 16. Spieltages kürte.  <p>  Der KSC beendete das vergangene Jahr mit zwei Siegen gegen fürth (1:0) und St. Pauli (2:1). Damit haben sich die Badener vorerst aus dem Tabellenkeller verabschiedet. <p>  In den zweieinhalb Pflichtspielen seit dessen Platzverweis auf St. Pauli gab es dagegen für die Elf von Coach Tim Walter schon zehn Gegentreffer. Gegen Paderborn sitzt Schonlau die letzte Partie seiner Sperre ab.  <p> AndrÃ© Hofschneider, der derzeit den erkrankten Trainer Sascha Lewandowski vertritt, muss das Erfolgsteam der vergangenen Wochen damit auf zwei entscheidenden Positionen umbauen. Außerdem gehört Union mit seinen 36 Gegentoren ebenfalls zu den abwehrschwächsten Mannschaften der Liga.  </pre>


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